Wissenswertes zur HRV

 



Vertiefung EKG / HRV Messungen

Übersicht der Messparameter

 

         Die EKG basierte Neuro- & Biofeedback Stress Level Diagnostik reflektiert die augenblickliche körperliche und mentale Verfassung unter Berücksichtigung miteinfliessender Aspekte der Anamnese, des StressCheck+ und das gegenwärtige Befinden (Ausdruck, Haltung, Stimmung, Physiognomie, Lebensumstände, kürzliche Affekte etc.) des Klientels.

 

          Zu Ihrem persönlichen Statusreport finden Sie im links stehenden Downloadfeld sehr viele und nützliche Informationen.



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Stress Index

          Das Stress Level wird über die HRV-Messung mit einem professionellen Kardiographen und einer speziellen Software auf einer Skala von 0 – 3'000 in einem bildgebenden Verfahren widergegeben.

          Dadurch lässt sich feststellen, auf welchem Level die Gesundheit des Betroffenen tangiert wird und in der Folge beispielsweise eine Entzündung, ein Virus, ein Tumor oder Krebs leichteres Spiel hat, eine Energiekrise des Organismus herbeizuführen.

          Durch den Stressindex können Menschen ableiten, ob und wie sie Massnahmen ergreifen müssen, um ihren Akku wieder aufzufüllen und mit einer Energiekrise fertig werden können.

 

StressChannel+#1971 Wir sterben nicht, wir bringen uns nur vorher selbst um.



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Das periphere Hirnfrequenz-Kontinuum

          Das periphere Hirnfrequenz-Kontinuum setzt sich aus dem Gesamtbild der Delta bis Gamma Wellen zusammen. Je nach Dominanz der Wellenstrukturen lässt sich erkennen, ob es zu Übereinstimmungen der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit kommt oder Dysbalancen bestehen. Die Betrachtung des peripheren Hirnfrequenz-Kontinuums steht in direktem Kontext zur HRV-Messung.

           Durch eine Folgemessung kann festgestellt werden, welche Auswirkungen das Atem- & Soundmodul auf die Regulationsfähigkeit des Organsimus hat und ob weitere Massnahmen eingeleitet werden müssen. Unbewusste Unzulänglichkeiten werden sichtbar gemacht und ermöglichen Präventionen, bevor es zu spät ist. 

 

StressChannel+: #1970 Bist du psychopathisch?



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Die Energiepyramide

          Wer seine Hoch- und Erholungsphasen kennt, läuft mit seiner Chronobiologie synchron und leidet kaum unter ernsthaften Ermüdungserscheinungen. Ist das Gegenteil der Fall, dann stellt sich sehr rasch die Frage: «Warum bin ich so antriebslos?» und «Weshalb habe ich auf nichts mehr Bock»? Stress ist der Energie Killer schlechthin:

 

1. Die Unlust auf «irgendetwas» ist das Symptom: Ich will, aber ich kann nicht.

2. Dieses «ich kann nicht» ist das Signal des Körpers: Ich habe keine Energie mehr und bin im «Sparmodus».

3. Die Ursache ist, dass etwas mehr Energie verbraucht, als ich zur Verfügung habe. 

 

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Die gerontologische Kurve

           Die Stress Level Diagnostik ermittelt mit der gerontologischen Kurve den Unterschied zwischen dem kalendarischen Alter des Organismus (Soll-Zustand) und seinem biologischen Alter (Ist-Zustand). Eine positive Tendenz des Verhältnisses wird als grüne Kurve dargestellt, die negative Tendenz als rote Kurve. 

          Eine HRV-Messung erlaubt Rückschlüsse auf das biologische Alter und ist ein aussagekräftiger Parameter zum Altern wichtiger Organsysteme bzw. zum Erhalt der Funktionalität derselben.

          Der Prozess der Telomer Verkürzungen kann selbst im hohen Alter nachhaltig verlangsamt werden. Mit der Stress Level Diagnostik können die Auswirkungen von Verhaltens- und Lebensstilveränderungen hervorragend dokumentiert und kontrolliert werden.

 

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Die Tagesleistungsprognose

           Die Messung der Abfolge der Herzschläge und die damit einhergehende Herzratenvariabilität gibt wichtige Aufschlüsse darüber, wie es um die Performance steht. Dazu wird die Tagesleistungsprognose als Referenz genommen, mit welcher Rückschlüsse auf das Energielevel zu bestimmten Tageszeiten gewonnen werden.

          Vor allem Menschen mit unbewussten Stresspotentialen wundern sich darüber, dass sie nahezu keine erwähnenswerte Performance mehr aufweisen und trotzdem Erschöpfungssymptome aufweisen. Typischerweise bleiben sie unbemerkt und münden gefährlich nahe in Burnouts.

          Oftmals verausgaben sich Menschen ausgerechnet dann, wenn der Körper in einer Regenerierungsphase ist. Die ausgebliebene Erholung verlagert sich in die späten Abendstunden und der Körper kommt auch in der Nacht nicht zur Ruhe. Schlaflosigkeit und Schlafapnoe machen sich zunächst nur schleichend bemerkbar und werden meist mit Hilfe von Medikamenten betäubt. Unterschwellig und dadurch unbemerkt können Erschöpfungssymptome weiter mutieren und Körper, Geist und Seele nahezu irreparabel schädigen.

          Wer seine persönlichen Zeitpunkte seiner Energieperformance kennt, kann seine Leistungen weitaus effizienter steuern und sich dadurch besser fühlen.

 

StressChannel+: #1967 Den ganzen Tag Sex